Klimawandel mit Managercharakter

Früher “drohende Klimakatastrophe”, heute das etwas edlere und magische “Klimawandel” hat starken Manager-Charakter, schon aus dem Grund das irgend ein furchtbar mathematisch begabter Mensch sich den Spaß gemacht hat und mal ausgerechnet hat wie teuer das wird wenn wir weiter Mutter-Natur vergewaltigen. Eine stolze Summe kam dabei heraus.

Da wo’s um Geld geht, wird natürlich der Stamm der Top-Manager aufgeschreckt. Die Stammesältesten, geschunden von Sex-Reisen und Geld tragen, errechneten wie fleißige Bienchen unermüdlich Kosten-Nutzen-Faktor, Sol- und Istwert, den Einfluss auf die Aktien, und und und. Dabei kam heraus, dass sich da eine Marktlücke aufgetan hat. Jeder von diesem edlen Blut gesegneten, weisen, gottgleichen Menschen stellten viele wichtige Leute ein die so aussagekräftige Posten besetzten wie, “climatogist”, “climate saving assistent”, “green washing manager”, “air conditioner assistent”, “methan assembler” und den “dub dub didub manager”. Alle haben nur ein Ziel; aus dem “climate change” money zu earnen.

eon suggeriert in ihrer Werbung das die ein ganz tolles Gezeitenkraftwerk bauen, was auf den zweiten Blick nur ein Schubladenprojekt ist, welches aller Wahrscheinlichkeit nach einen ganz hässlichen Koste-Nutzen-Faktor hat und somit im “climate neutralic archive” kostengünstig verstaubt. Der “pointless idea assistent” hat ganze Arbeit geleistet!

Vattenfall’s “rescue messed reputation assistent” hat sich überlegt, vom Turbo-Abi geplagte Schüler auch noch mit einer Klimaakademie zu nerven wo es natürlich einen iPod aus umweltfreundlichen BioÖl zu gewinnen gibt. Ziel; die Kunden von Morgen zu beschenken damit sie, wenn es soweit ist, ganz stolz und unwissentlich Atomenergie aus baufälligen Atomkraftwerken beziehen um die Kassen weiter zu füllen. Das macht Mut zum Stellenabbau.

 

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